19 aus 36

Der erste Schub im neuen Brutautomaten ist da und ausgerechnet, wo wir unseren Hof einmal für zwei Tage verlassen wollten tschilpt es laut im Ei.

Die Statistik ist mäßig:

36 eingelegt
26 befruchtet
19 ausgelaufen
1 ausgelaufen, aber gestorben
6 nicht ausgelaufen

das ist schon besser als bei unseren Enten, die jetzt zwar versuchen zu sitzen, aber irgendwie nicht die notwendige Beharrlichkeit aufweisen.

Ein paar Tage dürfen sie jetzt noch in der Küche sein, bevor sie dann in den Boxenstall gehen, dann auf die Wiese und von dort wieder in die Küche.
So schließt sich der Kreis.

Mit dem Brutautomaten bin ich nur teilweise zufrieden, die Idee war, einen elektronisch gesteuerten zu kaufen, der die Temperatur konstant hält.

38,3 Grad erreicht – schaltet aus,
38,3 Grad nicht erreicht – der Automat heizt etwas…das sollte er tun, denn sonst wäre er kein Automat.

Diese komplexe Herangehensweise scheint etwas zu kompliziert zu sein, denn obwohl ich den Sensor auf Oberkante Eierschale hatte, war der vom Sensor gemessene Wert mal bei 38,5, mal bei 36,3 Grad und das fand der gut so.
In der Bedienungsanleitung stand auch, dass man die Heizung erst einmal kalibrieren muss.
Ein Weinthermometer und ein einfaches Raumthermometer, einigten sich immer auf exakt 2 Grad weniger als der hauseigene Sensor.
Es kann doch nicht so kompliziert sein, für das Geld einen Sensor zu liefern, der etwas genauer arbeitet.

Ansonsten haben wir wieder die Liste abgearbeitet und sind erfolgreicher gewesen als unser Zuchtstamm.entenkueken flugentenkueken brutautomat selber brueten 01

entenkueken flugentenkueken brutautomat selber brueten 02

 

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