Brot aus dem Topf

Das Brot war alle und das Wochenende naht.
Neulich hatte ich im Plötzblog etwas gelesen, was meinem Spieltrieb entgegen kam und nicht in einem reinen Weizenmehlbrot endet, sondern etwas Roggen am Start hat.

Das Rezept ist auf eine beschränktere Mehlauswahl und doppelte Menge gerechnet.
Es gibt keinen Vorteig, alles wird zusammen gemischt und über Nacht kühl gestellt.

1080 g Weizenmehl 405
120 g Roggenvollkornmehl 947
360 g Joghurt
640 g Wasser
1 Eigelb
30 g Salz, ich mag es etwas salziger
1 Pkg Trockenhefe 7g
25 ml Pflanzenöl

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Ich hatte keine Römertopf zur Hand und es deshalb sollte es in einem normalen Topf passieren. Den zweiten Teig (die Kinder sind hungrig), hatte ich in einer Schüssel und nicht im Topf gehen lassen. Beide hatten die kalte Nacht draußen verbracht und als ich gegen Nachmittag dann soweit war, hatte der Teig auch wieder 22 Grad.
Töpfe vorgeheizt, weil das ja auch der Testsieger beim Plötzblog war und den Teig geformt und eingeschnitten, dann noch einen halbe Stunde gehen lassen. Der Ofen heizt in der Zwischzeit auf 250 Grad hoch.

 

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Ab in den heißen Topf, Ofen auf 220 Grad gestellt und den Wecker auf 35 Minuten.

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Und so sah es dann aus.

 

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Pünktlich zum Abendbrot fertig und ausgekühlt.

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Super Kruste, leckere Krume sehr empfehlenswert und leicht zum Nachbauen, deswegen auch der Artikel hier, wer die Langversion möchte kann sich hier belesen.

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