Ciabatta – Dinkelbrötchen

Die Küchenmaschine hat zwei Monate nach Ablauf der Garantie beim Kneten eines Nudelteigs den Geist aufgegeben und der Verkäufer war auch nicht sonderlich kulant.
Das Hassposting dazu kommt noch.
Jetzt muss ich wieder etwas mit dem Handrührer kneten und da ist ein sehr weicher Ciabattateig eine gute Idee, zumal sich das mit Klärung der Frage verbinden lässt, wie sich Dinkelmehl in einem Ciabattarezept verhält.

 

Ich hatte nämlich neulich auch ein sehr gutes Baguette, bei dem passte wirklich alles, auf einer Party gegessen – die Dame war auch komplett auf Dinkel umgestiegen.

Ein weiterer Punkt, der uns bei der Dinkelumstellung bestätigte, ist ein Kumpel, den wir nach einem halben Jahr besuchten. Dieser backt jeden Tag in der Küchenhexe frische Brötchen aus 405er Auszugsmehl und beklagt sich, dass er noch nie ein Bäuchlein hatte und seit Neustem so einen Ranzen mit sich rumschleppt. Er trinkt keinen Alkohol und auch kein Bier 😉 – also muss es der Weizen sein. Er hofft, dass er wieder schlank wird, wenn er wieder mehr draußen ist, ich wünsche es ihm, bei mir ist die Hummeltaille geblieben.

Wir machen wieder ganz klassisch Vorteig
Vorteig
1200 Gr Mehl
600 ml Wasser
1 Päckchen Trockenhefe

Hauptteig
1200 Gr. Mehl
1120 Wasser
50 Gr. Salz
1 Päckchen Trockenhefe
Schön dehnen und falten und dann Stränge zeihen, die man leicht zu Brötchen abstechen kann.
Auf das geölte Blech, 220 Grad 8-10min.

 

und schmücken…

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