Die Eismaschine

Obwohl sich das Selbstversorger Ding besser verkaufen würde, wir sind es nicht, wir sind eher die Selbermacher.
Irgendwie ist bei mir das mit dem Selbstversorger negativ belegt, ich assoziiere immer irgendwelchen hageren Männchen, die an Möhren knabbern.
Das was bei uns auf den Grill wandert, könnte man schwer in Eigenregie produzieren oder sagen wir es so, man könnte wenn man wöllte, aber es macht ökonomisch zu weiten Teilen einfach keinen Sinn.
Jedenfalls wollen wir nicht vegan Trübsal blasen, sondern uns des Lebens freuen und das besteht aus Kindersicht, zu einem guten Teil, aus Eis.

Dem tragen wir Rechung und außerdem ist es wieder ein interessantes Spielzeug für den Papa und so gibt es eine Unold 48845 Eismaschine Gusto 2 L mit digitalem Timer.

Rezepte gibt es viele im Netz, wir werden aber eine Rubrik aufmachen für die, die wir für besonders empfehlenswert halten.

Erst einmal etwas Allgemeines. Die Eismaschine besteht aus Eimerchen, mit einem Rührwerk drinnen und dazu gibt es einen Kühler, der alles kühlt, während das Eismasse gerührt wird.

Erste Versuche zeigen: Wenn man zu wenig einfüllt wird es irgendwann zum Klumpen und wird als Block gedreht.

Sahne macht Eis cremiger, am besten sind aber Rezepte, wo Eiweiß oder Sahne zu Schaum gemacht und untergehoben wird.

Die letzten beiden Rezepte waren vom Ergebnis schon ziemlich nah an der Wahrheit.

Am besten ist das Eis frisch, allerdings solle man es aus dem Eimerchen kratzen und noch ein halbe Stunde in der Box in den Frost stellen. Es kommt nicht so homogen aus der Maschine, wie man denkt. Wenn man Eis länger lagert, wird fast alles knochenhart, allerdings sind die Varianten und Rezepte besser, die Schaum drinnen haben und wenn man die eine viertel Stunde antauen lässt, kann man sie ganz anständig mit dem Löffel abschaben.

 

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