Die Nudelmaschine

Ein normaler Nudelteig ist eigentlich ganz einfach: 405er Mehl und ein Ei auf 100g. Darüber sind sich offenbar alle einig. In unserem Fall sind das 500g Mehl, die Familienpackung. Kräftig rühren und dann mindestens eine Stunde stehen lassen.

Dann rollt man eine Rolle und teilt sie durch drei.

Eigentlich braucht man drei Hände, eine für den Teig, eine für die Kurbel und eine zum Abnahmen des gewalzten Teiges.

Für den Anfang werden die breiten Nudeln mitgeliefert und eine Art Spaghetti.

 

Kurz zum Trocknen hängen…

…ab ins heiße Wasser…

…funktioniert wie immer – schmeckt besser.

und jetzt müssen die Hühner wieder legen und ich forsche an Nudeln mit schönen Farbschlägen und an Raviolifüllungen.

Fazit: die Maschine macht einen soliden Eindruck, man könnte sich noch andere Walzen und einen Elektromotor leisten, aber für den Anfang klappt alles wirklich sehr gut.

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2 thoughts on “Die Nudelmaschine

  1. […] kaufe Material für meine neuen Spielzeuge! Der Plan: Wenn ich grüne Tortellini mache, kann ich: Das Teigrezept testen, die Maschine benutzen, die kleinen Pressen einweihen, (hab ich ja noch gar nichts Calzone usw […]

  2. […] die Nudelmaschine ausgiebig auch unter der Woche genutzt wird – es dauert etwas länger als eine Tüte aufreißen, […]

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