Es gibt Schlimmeres…

Wenn ich einen Fehler mache, mache ich ihn mehrmals hintereinander, dann sieht es aus, als wäre es Methode.

Neulich hatte ich auf den Einkaufszettel noch Rossman gekritzelt, was aber von Anne als Rosine gelesen wurde.
Dann stand ich mit 16 Tüten Rosinen da. Danke!
Das reicht für einen Rosinenwein!
Da ich aber meinen eigenen Blog nicht ganz so aufmerksam gelesen hatte, kaufte ich sicherheitshalber noch mal 16 Tüten nach, um den selben Rechenfehler wie letztes Jahr zu begehen.

Mit den Rosinen für eine ganze Stollenjahresproduktion ausgestattet, beschloss ich eben 2 Ballons anzusetzen.
Es wird sich schon jemand finden, der es trinkt.

Bewährt hat sich auch dieses Mal, den Pürierstab in den Frost zu legen, dann hält er mit Sicherheit eine Pürieraktion durch.

Verbesserungen wurden keine vorgenommen, Portweinhefe aus einem Pflaumenwein als Starter und 3 kg Zucker plus 4 Kilo Rosinen oder eben 16 Tüten.

Mal sehen, vielleicht schaffe ich es ja, dass ein Ballon mal richtig alt wird.

rosinenwein selber machen rezept 02

rosinenwein selber machen rezept 01

rosinenwein selber machen rezept 03

rosinenwein selber machen rezept 04

 

 

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2 thoughts on “Es gibt Schlimmeres…

  1. […] Ergebnis diskutiert, hier ein kleiner Bericht aus der Genese eines Rosinenweins. Der erste Teil ist hier zu finden, nun sind wir nach drei Monaten in dem Stadium, wo sich alles schön sortiert aber noch […]

  2. […] Rosine: rund, wie erwartet, schmeckt kühlschrankkalt noch besser, 5 kg Zucker auf 20 Liter sind […]

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