Forelle á la Schlaraffenland

Zu Weihnachten bekam ich ein Buch namens Schlaraffenland mit allerlei Kurzgeschichten aus dem Gastrobereich.

Das Buch ist ganz o.k., aber eine Geschichte hatte es mir nachhaltig angetan:

Man nehmen Forellen und räuchere diese erst kalt und brate sie dann wie normale Forellen.
Die Idee ist insofern reizvoll, weil ich Forellen entweder komplett heiß geräuchert hatte oder normal in der Pfanne mit Mehl paniert, eben ganz klassisch.forelle a la schlaraffenland 1

Die Kombination aus geräuchert und dann sanft in der Pfanne gebraten hatte ich so noch nicht.
Außerdem hatte ich die Panade weggelassen und in einer Öl-Buttermisch den Fisch kross gebraten.forelle a la schlaraffenland 2

Fazit:
Die Forelle vereint das Besten von Beidem:
Rauchgeschmack und sehr feuchtes Fleisch, was sich perfekt von den Gräten löst.
Das Salzen wurde wie immer von einer 7%igen Lake übernommen.
Das Ergebnis war puristischer Forellengenuss.

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