Langsames Flatrate-Saufen

Eine Tränke ist eine gute Sache, dummerweise ist unten ein großer Teller dran und die Enten stehen die ganze Zeit an der Bar und machen Party.

Das gönne ich ihnen, aber dummerweise muss ich die Rechnung zahlen, indem ich ständig für Nachschub sorgen muss.

Außerdem wollte ich noch ein Faß an eines der Dächer anschließen, sodass das liebe Federvieh sich immer selber bedienen kann, wenn beim Vorfluter nach einer längeren Trockenheit der Grund sichtbar wird.
Als Test wurde ein Eimer mit dieser Tränkenlösung gepimpt.

traenke kuecken enten 1

So sollen sie trinken können, aber eben nicht die ganze Zeit panschen. Drinnen ist ein Schwimmer und wenn sie mit dem Schnabel drauf drücken kommt immer wieder Wasser nach. Das dauert etwas, aber Enten haben ja Zeit.

Eigentlich hatte ich das Ding als Wachteltränke gesehen, aber Tests ergaben, das die Enten, die eine Nummer größer als „Kükentränke“ waren ganz gut damit zurecht kommen und auch Vier-Monats-Enten auf der Krankenstation, die Opfer eine Mobbing Attacke geworden sind, haben auch ihren Spaß  – oder zumindest gut zu tun.

Die Hühnerküken haben es auch kapiert, jetzt muss man nur aufpassen, das nicht die Bequemlichkeit siegt und das Wasser zu lange im Eimer steht.

Einfach ein Loch in den Eimer gebohrt, den Winkel und die Tränke zusammenmontiert und eingeschraubt, auf einen Ziegel gestellt und Wasser eingefüllt.

traenke kuecken enten 2

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