Lifehacks – Burgerfleisch

In der Bibliothek gab es neulich ein Buch über Lifehacks. Viele dieser Anleitungen sind dem Umstand geschuldet, dass man nicht das richtige Werkzeug hat und sich anderweitig behelfen muss. Andere sind einfach eine Sünde, wie zum Beispiel Lachs der Spülmachine garen.
Manche Anleitungen sind allerdings vom Ansatz so witzig, dass sie förmlich zum Nachmachen einladen.
Die Idee der Burgerfleischpresse aus zwei Joghurtbechern hat nachhaltig beeindruckt. Da wir die Burger etwas größer bevorzugen wurde die Maßnahme etwas skaliert und Senfeimerchen genommen.

Klops in den ersten Senfeimer.
lifehacks hamburger fleisch form formen 01

den zweiten Senfeimer oben drauf.

lifehacks hamburger fleisch form formen 02

drücken

lifehacks hamburger fleisch form formen 03

und auf die Arbeitsplatte.

lifehacks hamburger fleisch form formen 04

Da parallel ein Versuch mit Burger Buns lief, der die Frage klären sollte, ob Buns aus der Fritteuse oder dem Ofen kommen sollten, war die Fritteuse schon an und das Fleisch sollte im Öl die Farbe bekommen. Das Problem war nun, dass sie sich aufblähten und nur halb durchgeschnitten auf den Burger passten.

Fazit, der Lifehack im Sinne einer reinen Presse funktioniert tadellos, man bekommt super Scheiben.
Das Verhalten der Scheiben in der Fritteuse ist unbefriedigend und muss es jetzt auf dem Grill getestet werden.

Jetzt gibt eine neue Kategorie und ich werde diesen und jenen Lifehack einmal testen

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4 thoughts on “Lifehacks – Burgerfleisch

  1. […] wollte den Lifehack mit dem Hackfleisch probieren und brauchte ein Trägermedium für die Ergebnisse. Etwas recherchiert und […]

  2. […] übrig, zu wenig für einen Darm, aber genug für ein paar Burger Frikadellen. Da mir das mit den Fritteusebällchen keine Ruhe ließ, mussten, da draußen Schneesturm war und das Grillen ausfiel, die Patties in der […]

  3. […] Es gibt Sünden, bei denen kann man, wenn man sie ordentlich begeht, zu einem Wiederholungstäter werden. Nach der reinen Lehre macht man keine Patties aus Schweinefleisch. Weil ich aber dem fertigen Tütenhackfleisch nicht vertraue, schicken wir es aus dem Ganzen schnitten selber durch den Wolf und weil es gerade im Angebot war, wurde ein großer Kasslerschweinenacken (deutsches Legobausteinwort) testweise durch den Wolf geleiert, inklusive etwas grünem Speck, denn ein Fleischer erklärte mir neulich, dass mein matschiger Speck daran gelegen haben könne, das das Messer im Wolf nicht richtig geschnitten hat. Der Nacken war mager und Kassler ergibt eine rauchige Note, obwohl man in der Pfanne brät. Gar nicht so dumm… 5er Scheibe, Messer ordentlich eingestellt und das selbe Ergebnis wie neulich beim Speck. Hackfleisch super – Speck matschig. Absolution für den Fleischwolf und wir werden jetzt wohl mit Bauchfleisch experimentieren müssen. Patties geformt mit unserer Lifehack Presse. […]

  4. […] nicht so aufblasen, wie die Kühlschranktemperierten. Das soll nachgeprüft werden. Patties mit dem Lifehack gebaut, 180 g, für eine gute Bindung gesorgt und eine Ladung kommt in den Frost, eine in den […]

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