Morgenbrötchen

Ganz und gar uneigennützig hatten wir beim Kumpel zum Geburtstag das Brotbackbuch 1 und 2 vom Kollegen Lutz Geißler aus dem Ulmer Verlag geschenkt. Wer kauft denn ein Buch, wenn es einen Blog dazu gibt?
Trotzdem und Fazit: Richtig gute Literatur!
Viel zum Nachbauen…zum Beispiel die Morgenbrötchen.

Das Interessante hier ist die lange Teigführung und das man ihn früh praktisch aus dem Kühlschrank nimmt, formt und nach 45 Minuten schon in den Ofen schiebt. Das passt zu meiner Morgenlogistik.
Anpassung wurden folgendermaßen gemacht:
540g Dinkelmehl im Normalfall Mehl, die Fau mag Dinkel
630g Roggen im Normalfall 300g Hartweizengrieß und 330g Roggenmehl 1150, denn den Roggen haben und mahlen wir selber
450ml Milch
450ml Wasser
24g Salz
1pkg Trockenhefe
30 Olivenöl
15 Min. kneten und zwei Tage in den Kühlschrank. Dann früh raus, Zylinder formen, schön durch den Roggen und mit Schluss nach unten 45 min gehen lassen, dann in den Ofen bei 220 Grad und 12-15 Min backen.
Ich habe auch das mit dem Schwaden gemacht und die Ofenklappe bei allen 3 Durchgängen dann mal schön einen Spalt geöffnet. Der Effekt der röschen Kruste war bis zum Eintreffen der Kinder dann wieder verflogen.

Die Bücher werde ich mir jetzt kaufen.

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