Raviolini

Nachdem die Nudelmaschine ausgiebig auch unter der Woche genutzt wird – es dauert etwas länger als eine Tüte aufreißen, lohnt sich aber – kam etwas Langeweile auf.

Viele Menschen beheben Langeweile mit Konsum.
Das machen wir diesmal auch und anstatt shoppen zu gehen, kaufen wir die Erweiterung für die Atlas Nudelmaschine, nämlich die Raviolini Aufsatz.

Dort sind die Packungen kleiner als bei dem normalen Ravioli Aufsatz.
Dies hat den Vorteil, dass der Inhalt mit Sicherheit durch ist, wenn der Teig außen es auch ist.

Die Phänomen und Problem hatten wir schon bei Versuchen mit den Pressen.

Insgesamt ist der Teig noch härter als bei normalen Nudeln.

Rezept hier:
250g Mehl
250g Grieß
4 Eier eigentlich immer ein Ei oder 50g Wasser auf 100g Mehl/Gries

Wenn der Teig zu weich ist, gibt es eine Riesensauerei in der Rolle, der schmiert dann und die Taschen füllen sich nicht. Die Erfahrung besagt, dass man Nudelteig, besonders den ohne Ei, auch gut im Kühlschrank lagern kann und sich dann spontan bei Bedarf ein paar Nudel walzt. Umso länger der Teig liegt, desto elastischer wird er und das ist hier von Vorteil.

Man macht eine lange Platte und legt diese in der Mitte ein, stopft das Fleisch oder den Spinat hinterher und leiert los.

 

Bei frischem Teig reißen die Sollbruchstellen nicht ganz so exakt.

 

Wenn er schön trocken ist, anständig bemehlt klappt es ziemlich gut.

Test bestanden.

Lecker war´s.

Ich habe schon wieder Langeweile…

 

…ich brauche neues Spielzeug!

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