Rehrücken

wenn es nichts gibt, gibt es Wild…oder noch besser: wenn wir nichts zu trinken haben, müssen wir eben den alten Whisky trinken…

Alleine Essen macht dick und so hatten wir neulich ein paar Freunde da und der Rehrücken in der Tiefkühltruhe wird auch nicht besser.

Plan war eine Rezept á la Rehrücken mit Pfefferkirschsoße.

Das Rezept wurde um folgende Punkte erweitert:

Rehrücken auslösen

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Mischung aus Salbei, Piment, Salz, Pfeffer, Rosmarin und Wacholder im Mörser reiben und
das Fleisch mit etwas Olivenöl einreiben

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die Gewürzmischung schön einmassieren und das Ganze mit Zwirn wieder zusammenrollen und über Nach in der Kühlschrank

am nächsten Tag in der Pfanne kurz anbraten…falls man dem Grill nicht vertraut

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und alles in eine Pfanne in den Faßgrill oder Kugelgrill

Kerntemperatur 70 Grad
2 Stunden warten

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Klöße und die Kirschsoße dazu

Kirschsoße:
1 Glas saure Kirschen

Creme Fraiche

Pfeffer
Salz und
mit Stärke 1 TL
andicken

Preißelbeeren aus dem Glas tun es auch und schmecken fast noch besser.

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2 thoughts on “Rehrücken

  1. […] Heute ist mein großer Tag, eine Sternstunde des Kochkunst, was ist schon ein Rehbraten? […]

  2. […] Ein Blatt sollte mit Kräutern veredelt werden, eine Keule wird Sauerbraten, das andere Blatt weiß ich noch nicht, die andere Keule mache ich zu einen Testschinken und der Rücken wird wahrscheinlich ähnlich zu meinem Rehrücken Experiment. […]

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