Soundtrack des Lebens.

Es gibt so etwas wie den Soundtrack des Lebens.
Ein Lied, dessen Text irgendwie in das derzeitige Leben passt und dann in Endlosschleife zwischen den Ohren hallt.
Man rast bei Blitzeis in den LKW und die Anlage spielt fröhlich „Ice Queen“…

Gläser.
Milch heiß machen.
Ein Stück Zucker.
Heißes Wasser.
Ein Tee aus einer der Millionen Dosen, mit Sieb, aufgebrüht, ja die Zeit nicht vergessen.
Kakao.
Heiße Milch.
Zwei Schnabeltassen.
Die Milch mit Kakao gerecht verteilt in eine rote und eine grüner Tasse.
Den Tee nicht zu heiß und trinkfertig in ein Glas.
Bei schwarzem Tee etwas Milch, sonst lieber nicht.
Nur ein Stück Zucker, nicht zwei.

Ein Tablett für das Alles und los.

Seit wir Butler Johann nicht einstellen konnten, bereite ich den trinkbaren Willkommensgruß an den Tag und lege die Grundlagen für einen anständigen Zuckerflash bei den lieben Kleinen.

…und der Wecker auf dem Tablet (tolle App) meldet sich dazu: Not me, not I….

Stimmt eigentlich…
Was soll mir das sagen?

Warum bringt mir keiner um vier die Mate ans Bett?

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