…und täglich grüßt die Maus

das Thema „Maus im Haus“ beschäftigt mich aus mehreren Gründen immer wieder.

Mäuse sind Intensivstraftäter, die sich hier gelegentlich rumtreiben.
Ich weiß nicht, wie sie hier reinkommen, aber sie sind unter uns, wahrscheinlich aber auch neben und über uns.

Wenn ich habe, dann teile ich, aber maus könnte ja vorher mal fragen. Nicht einfach so fressen und dann noch stinkig in die Ecke pissen…

Mäuse befördern meinen Jagdtrieb.
Immer diese philosophischen Fragen über leben und sterben lassen, ständig dieses Gott spielen und das Schicksal manipulieren…

Es ist eigentlich ein Spiel und manchmal dauert es länger, aber ich habe bisher immer gewonnen.

Das Geheimnis:
Man muss denken wie eine Maus.

Mäuse gehen immer an der Wand lang.
Sie gehen immer vorwärts und drehen sich ungern. Sie tippeln lieber schneller.
Konsequenterweise baut man also ein spitz zulaufendes Etwas mit einer Mausefalle vorn drin.
Ich wusste, wo die Maus war und das sie wieder klein und leicht ist, denn sie hatte es letzte Nacht geschafft, den Käse aus den Fallen zu mausen, ohne sie auszulösen.

Komischerweise sind sie gar nicht so nachtaktiv, wie man denkt, denn die war 10 Minuten später in der Falle und es war ein sonniger Nachmittag.

Nachdem ich sie der Katze zum Spielen gegeben hatte, hörte ich schon wieder so ein Mäusegeräusch…

…und ich weiß:

Wir sind nicht allein….

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